
Klima Argentinien
Da Argentinien eine weite Nord-Süd-Ausdehnung hat, ist nicht nur die Landschaft sehr unterschiedlich, sondern auch das Klima. Das reicht von tropisch-heißen Gebieten im Norden bis hin zu dem subantarktischen kühlen Feuerland im Süden. Aufgrund von Winden und der Anden liegen etwa zwei Drittel Argentiniens in einer Trockenzone.
In Mittelargentinien ist das Klima subtropisch-gemäßigt, die Januarmitteltemperatur in Buenos Aires liegt bei 23,5°C, im Juli sind dort im Durchschnitt 10°C. Besonders trocken ist es in dem Hochland im Norden, die weiten Ebenen des Gran Chaco und im Patagonischen Tiefland.
Nur die Ebenen im Osten erhalten genügend Feuchtigkeit im Jahr. Außerdem sind das zu Argentinien gehörende Brasilianische Bergland, der Ostabfall der Anden im Nordwesten und das Feuerland besonders feucht. Die meisten Niederschläge fallen im Sommer, was man bei seinen Reisen beachten sollte.
Auch die Temperaturen variieren sehr stark. Im Sommer können die Temperaturen bis zu 30°C werden, was in den Ebenen auch der Durchschnitt im Sommer ist, in Patagonien allerdings eher selten. Im Winter kann es in Patagonien bis zu -30°C kalt werden und zu gelegentlichem Schnee führen.
Die Hauptreisezeit, auch bei den Argentiniern selbst, da sie zu der Zeit Sommerferien haben, ist von Mitte Dezember bis Anfang März. Die Städte sind dann oft wie ausgestorben.

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